Tabagien, Ausflugslokale und Ballhäuser



Ausflugsziel Kanal

Am 6. November 1871 wurde der Ihlekanal für den Verkehr freigegeben. Ab diesem Zeitpunkt eröffneten einige Gastwirte am Ufer der Wasserstraße Ausflugslokale. Zwei sind besonders in Erinnerung: „Helgoland“ und „Schweizerhaus“. Der erste Gastwirt vom „Helgoland“ war Peter Hauschild mit Frau Elisabeth. Beide geborene Niegripper, wagten… weiter lesen

Gütters Gastronomie (Ihleschlässchen und Sennhütte)

Zwei Gaststätten im Ortsteil Gütter waren den Burgern gut bekannt und vertraut und Endpunkt eines ausgiebigen Spazierganges, das „Ihleschlösschen“ und die „Sennhütte“. Das „Ihleschlösschen“ lag Mitten im Ort. Gastwirt W. Reppin lockte im August 1926 zum Beispiel die Ihlestädter mit einem „Radio-Konzert“ in sein Lokal…. weiter lesen

Herrenkrug

Die Gaststätte, die einst an der heutigen Bundesstraße 1 Richtung Genthin stand, hieß zuerst „Zur Stadt Berlin“ und später Herrenkrug. Heute ist das Gelände Sitz einer Baufirma, nach dem Zweiten Weltkrieg einer Außenstelle des Jugendwerkhofes und danach der örtlichen Straßenmeisterei. Aus der Burg’schen Zeitung vom… weiter lesen

Logenhaus

Logenhaus, Stadtschänke, Jugendklubhaus, Café „Freundschaft“, wieder Logenhaus einschließlich Hotel Zerbster Tor und jetzt gastwirtschaftlich artfremd ein Gesundheitssportunternehmen. Die Zerbster Straße 31 hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Erinnerungswert ist aus der Historie, dass Ludwig Gottfried Müller im zweiten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts auf dem Fleck… weiter lesen

Schützenhaus

Im Verlaufe von fast zwei Jahrhunderten an einem einzigen Standort drei unterschiedliche gastronomische und kulturelle Burger Anlaufpunkte? Das wurde zwischen der heutigen Schützenstraße, Lutherstraße und Bahnhofstraße erreicht. Zuerst das Schützenhaus. Es folgte das Hermann-Matern-Haus. Jetzt ist dort die Stadthalle zu finden. Kaum vorstellbar, dass diese… weiter lesen