Parchau

Der 1188 in einer Besitzurkunde des Magdeburger Nikolaistiftes erstmals erwähnte Ortsname „Parchowe“ ist altslawischen Ursprungs, sodass angenommen werden kann, dass hier bereits im 5. oder 6. Jahrhundert die zu den Slawen gehörenden Liutizen siedelten. Auf Veranlassung des Erzbischofs Wichmann geht… weiter lesen

Ihleburg

Der Ortsname ist deutscher Herkunft, sodass davon auszugehen ist, dass der Ort im Rahmen der deutschen Eroberung der slawisch besiedelten ostelbischen Gebiete im 12. Jahrhundert entstand. Das Vorhandensein wird durch die erstmalige urkundliche Erwähnung aus dem Jahre 1117 bestätigt. Zu… weiter lesen

Blumenthal

Die erste urkundliche Erwähnung von Blumenthal war im Jahr 1300 als Mark zu Blumendall. Der Magdeburger Erzbischof Günther II. verkaufte 1440 die Marke Thu Blumendall an die Stadt Burg. Bis heute ist Blumenthal ein Ortsteil der Stadt Burg. 1782 wird… weiter lesen

Detershagen

Als Tetershagen wurde der Ort erstmals 1296 urkundlich erwähnt, als die Grafen von Schwerin den Adligen Johann von Plotho unter anderem mit „Tetershagen“ belehnten. In der Folgezeit wechselte die Ortsbezeichnung über Dytershagen (1301), Dettershagen (1562) zur heutigen Schreibweise, die seit… weiter lesen

Schartau

Als Kaiser Otto I. im Jahre 946 den damals als Sirtav bezeichneten Ort dem Magdeburger Moritzkloster übereignete, wurde Schartau erstmals urkundlich erwähnt. Der Ursprung des Ortes, der zu den ältesten des Jerichower Landes zählt, ist slawisch. Anfang des 10. Jahrhunderts… weiter lesen

Niegripp

Da der Ortsname slawischen Ursprungs ist, wird das Niegripper Gebiet bereits im 10. Jahrhundert bewohnt gewesen sein. So soll der Ort auch schon 948 im Zusammenhang mit dem am gegenüberliegenden Elbufer gelegenen Heinrichsberg erwähnt worden sein. Nach dem „Handbuch der… weiter lesen

Madel

Der kleine Ort liegt südlich von Burg, etwas östlich der von Burg nach Möckern führenden Bundesstraße 246a. Nördlich von Madel verläuft die Bundesautobahn 2. In unmittelbarer Nähe an der Südostseite Madels liegt das Madelsche Fenn. Der kleine Teich ist Quellgebiet… weiter lesen

Gütter

Gütter ist ein Stadtteil von Burg, der Kreisstadt des Landkreises Jerichower Land in Sachsen-Anhalt und liegt östlich der Kernstadt an der Ihle.

Reesen

Die erstmals im Zusammenhang mit Reesen nachgewiesenen Personen sind die Grafen von Schwerin und Johann von Plotho, Letzterer erhielt von den Grafen den Ort als Lehen. Für diesen Vorgang ist das letzte Drittel des 12. Jahrhunderts anzunehmen. Die erste urkundliche… weiter lesen

Brehm

Im Ortsteil Brehm befindet sich eine große Sendeanlage für Rundfunk im Lang- und Mittelwellenbereich, das Funkamt Brehm. Die markantesten Bauwerke dieser Anlage sind ein 324 m hoher abgespannter Stahlfachwerkmast, der eine Rhombusantenne für Mittelwelle trägt, ein 210 m hoher abgespannter… weiter lesen