Schmales Handtuch

Die Kneipe „Schmales Handtuch“ in der Bahnhofsstraße 8 hatte schon immer den Spitznamen als Eigenname gehabt. Unmittelbar neben dem gehobenen Hotel Lachmund gelegen, musste sich der Inhaber aber nie einen Kopf wegen niederschmetternder Konkurrenz machen. Das „Schmale Handtuch“ war halt… weiter lesen

Spatzenfalle

1886 eröffnete Carl Tätschel neben seinem Materialwarengeschäft eine Bierstube. In den ersten Jahren wurde sie unter dem Namen „Zur Erhohlung“ geführt. Mit dem Bau des städtischen Schlachthofes im Jahre 1898 wurde die Schankwirtschaft in „Zum Schlachthof“ umbenannt. 1904 entstand schräg… weiter lesen

Steinhaushalle

Die Gaststätte Steinhaushalle auf der Hälfte der Schartauer Straße wäre vermutlich nie eröffnet worden, hätte es im Hintergrund des Grundstückes keine Brauerei gegeben. Sie war seit 1802 im Familienbesitz. Das Braurecht bestand allerdings für den Standort bereits seit 1576. Der… weiter lesen

Zur Brückenklause

Die „Brückenklause“ war eine typische Burger Arbeiterkneipe und stand im Schatten des Wasserturms. Im Adressbuch von 1888 wird Albert Gericke als Bierverkäufer geführt. Zwischenzeitlich hat er sein Anwesen in eine kleine Schankwirtschaft umgewandelt. 1891 starb Albert Gericke. Seine Frau führte… weiter lesen

Zur Post

Der Standort der Kneipe „Zur Post“ mit der Adresse Markt 25 hat zu einem eine sehr lange Geschichte und einen besonderen Ruf in den jüngsten Jahrzehnten seiner Existenz – exakt bis zum Ende der DDR. Was die Historie betrifft, muss… weiter lesen

Zur Schranke

In Fühlungsnahme zur Schranke der Bahnstrecke Magdeburg-Berlin befand sich eine Gaststätte, deren Namen zuerst nichts mit ihr zu tun hatte. Fritz Voigt nannte sie zur Eröffnung im Juni 1883 einfachhalber nach sich selbst, nämlich Voigts Gasthof. An der Ecke Niegripper… weiter lesen

Gütters Gastronomie (Ihleschlässchen und Sennhütte)

Zwei Gaststätten im Ortsteil Gütter waren den Burgern gut bekannt und vertraut und Endpunkt eines ausgiebigen Spazierganges, das „Ihleschlösschen“ und die „Sennhütte“. Das „Ihleschlösschen“ lag Mitten im Ort. Gastwirt W. Reppin lockte im August 1926 zum Beispiel die Ihlestädter mit… weiter lesen