Der Flickschupark

Der Flickschupark ist eine wassergeprägte, historische Parkanlage mit direktem Anschluss an die Uferbe3recihen der Ihle und deren Auen am östlichen Altstadtrand.

Dank einer Stiftung von Albertine Flickschu Ehefrau des vermögenden Tuchfabrikanten und Kaufmanns August Flickschu konnte man 1912 mit dem Bau der Parkanlage nach den Plänen des in Burg geborenen Architekten Hans Schmidt in den damaligen Brehmer Wiesen begonnen werden. Jedoch verzögerte sich die Umsetzung durch den Ausbruch des ersten Weltkrieges aber konnte unter Einsatz von Kriegsgefangen bis in die 1920er Jahre fertiggestellt werden.

Der Park ist besonders geprägt durch seine Vielseitigkeit wie zum Beispiel die historische Platanenallee entlang der Ihle sowie auch die Teichanlage mit Promenade und der Seeterrrasse die zum Verweilen einladen.

Der Flickschupark Historische Ansichten

Der Flickschupark vor der Landesgartenschau

Während der Landesgartenschau

Der Weinberg
Der Goethepark
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